Studienfahrt nach Kroatien - Ein Bericht

Wir haben am Samstag Bad Bederkesa mit dem Bus im Regen verlassen und sind am nächsten Tag bei strahlendem Sonnenschein in der Ferienanlage angekommen. Am Abend haben wir uns die nächste Stadt angeschaut. In Poreč befinden sich eine schöne Altstadt mit Hafen und verschiedenen kleinen Lädchen, die typisch für Kroatien sind. Den Dienstag haben wir in zwei verschiedenen Städten verbracht. Über den Mittag besuchten wir Pula, wo das viertgrößte Kolosseum und eine alte Burg stehen. Pula hat viele verwinkelte Gassen mit ähnlichen Fußgängerzonen wie in Poreč. Nach dem Mittagessen in einem der vielen Restaurants sind wir mit unserem Bus weiter in eine „Instagram“- Stadt gefahren. Rovinj ist direkt an der Küste des Mittelmeers und sehr verwinkelt mit einer imposanten Kirche auf dem Hügel der Stadt, dessen Turm das Stadtbild prägt und eng gedrängten Häusern. In dieser Kirche liegt die Schutzpatronin Euphemia in einem Sarkophag. Am Mittwoch waren wir sportlich unterwegs und sind mit Mountainbikes durch die Landschaft Istriens gefahren, während uns ein Guide etwas zu den typischen Pflanzen erklärte. An einer Stelle der Küste haben wir von unserem Guide Dinosaurier Spuren gezeigt bekommen, die beim Schneiden der Steine vor mehreren Jahren zufällig gefunden wurden. Nach einer kurzen Stärkung haben wir Seife mit ätherischen Ölen und getrockneten Kräutern selber gemacht. Mikroplastik ist auch in Kroatien ein Problem, weshalb wir am Donnerstag einen Kurs dazu besuchten. Danach konnten wir in einer Bucht mit Neoprenanzügen und Schnorcheln die Unterwasserwelt erkunden. Leider war nicht viel erkennbar, da sich in der Bucht eine invasive Quallenart breitgemacht hat. Das Gefühl, dadurch zu schwimmen, fühlte sich ein bisschen glitschig an. Unseren letzten Nachmittag haben wir am Strand in einer anderen, schöneren Bucht verbracht, in der man mehr unter Wasser erkennen konnte. Unsere Heimreise traten wir nach einem letzten Vormittag Sonne tanken am Mittag an. Hier in Bad Bederkesa wurden wir wieder mit Regen empfangen.

 

Bericht von Tabea Krohn, Q2

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