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Schule


Das NIG sieht Qualitätsentwicklung des Unterrichts, Erziehung zu Teamfähigkeit und selbstständigem Lernen als wichtige Schwerpunkte seiner Arbeit mit dem Ziel der Förderung individueller Stärken, sozialer Kompetenzen, reflektierten sozialen Verhaltens und Selbstmanagements.

  • „Die Vermittlung von sozialen Kompetenzen ist das wirkungsvollste Instrument zur Verminderung jugendlichen Problemverhaltens. Sie wirkt gegen Versagen in der Schule, Jugendkriminalität, Gewaltbereitschaft und Missbrauch von Suchtmitteln.“ (Hurrelmann) Dafür tragen alle am Schulleben Beteiligten eine gemeinsame Verantwortung. Wir ergreifen deshalb präventive Maßnahmen.
  • Als Lehrkräfte sehen wir uns als Begleiter/-in im Lernprozess.
  • Wir fördern die systematische Entwicklung der methodischen Fähigkeiten unserer Schülerinnen und Schüler. Das Methodenkonzept ist Bestandteil des Schulprogramms.
  • Wir fördern den sinnvollen Umgang mit Medien. Hierzu gehören gerade auch die Nutzung der Bibliothek und des Computerraumes. Altersgerecht entwickeln und fördern wir die IT-Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler. Das Medienkonzept ist Bestandteil des Schulprogramms.
  • Wir setzen vielfältige Unterrichts- und Sozialformen ein.
  • Aktuelle Themen und Bezüge sind wichtiger Bestandteil des Unterrichts.
  • Internat und Schule fördern die wechselseitige Unterstützung der Schülerinnen und Schüler in Lernprozessen.
  • Die Projekte und Arbeitsgemeinschaften des Ganztagsangebotes ergänzen und erweitern den Unterricht und sind integraler Bestandteil des Schullebens. Wir präsentieren die Ergebnisse unserer Arbeit in der Öffentlichkeit.
  • Zur Dokumentation der individuellen Lernleistungen bilden wir Klassenteams, die einen regelmäßigen pädagogischen Austausch pflegen und ggf. individuelle Förderkonzepte entwickeln und diese dokumentieren.
  • Wir nutzen Einrichtungen der Schule zu außerunterrichtlichen Veranstaltungen.
  • Wir bereiten unsere Schülerinnen und Schüler auf die Anforderungen des Berufslebens vor.
  • Höflichkeit als Ausdruck gegenseitigen Respekts ist für uns Voraussetzung für ein positives Schulklima.
  • Wir fördern die Gemeinschaft von Klassen, Kursen und Jahrgängen. Die Lehrerinnen und Lehrer bilden sich fort.
  • Wir fördern unsere Schülerinnen und Schüler durch gezielte Bewegungs- und Sportangebote zur Entwicklung von Teamfähigkeit und Kooperation und zur nachhaltigen Sicherung ihrer körperlichen Gesundheit.
  • Wir beziehen bei der Schulentwicklung alle am Schulleben beteiligten Gruppen ein.
  • Wir evaluieren unsere Arbeit regelmäßig.

Das NIG nutzt seine besonderen Gegebenheiten als Internatsgymnasium, um die Schule als Lebensraum für interne und externe Schülerinnen und Schüler auch über den Unterricht hinaus erfahrbar und nutzbar zu machen.    

  • Die Schule ist für einen Teil der Schülerinnen und Schüler nicht nur Lebensraum, sondern ein Zuhause. Folglich übernimmt sie Aufgaben, die üblicherweise von der Familie übernommen werden. Von diesen besonderen Gegebenheiten profitieren auch die externen Schülerinnen und Schüler. Die Jugendlichen erleben die Lehrenden und Erziehenden als Bezugspersonen über den Unterricht hinaus.
  • Wir sehen uns in besonderer Weise der Erziehung zum Schutz und der Erhaltung unserer Umwelt und dem sinnvollen Umgang mit Energie und Ressourcen verpflichtet.

Das NIG fördert demokratisches Handeln. Daher strebt es bei Entscheidungsprozessen Offenheit, Nachvollziehbarkeit und möglichst breite Mitwirkung an. Vertrauensvolle Zusammenarbeit ist hierfür die Grundlage. 

  • Dies gilt für jeden Einzelnen sowie für alle Gruppen und Gremien.
  • Wir achten auf respektvollen Umgang miteinander.
  • Die Schule nimmt teil am Programm „Jugend debattiert“.
  • Intensive Kommunikation und gegenseitige Information kennzeichnen unsere Zusammenarbeit.
  • Kompetenzbereiche werden gewahrt und wahrgenommen.
  • Die Leistungsbewertung und deren Grundlagen sind für Schülerinnen und Schüler sowie für Eltern nachvollziehbar.

Das NIG sieht in der Öffnung von Schule ein wesentliches Anliegen. Es verwirklicht seinen Auftrag in enger Zusammenarbeit mit den örtlichen, regionalen, überregionalen und europäischen Institutionen.

  • Wir verknüpfen Unterrichtsinhalte und Erziehung mit der Lebenswirklichkeit. Dazu beziehen wir außerschulische Lernorte ein (z. B. Exkursionen, Theaterfahrten, Museumsbesuche, Betriebserkundungen/ -praktika, Studienfahrten, Schüleraustausch) und holen Experten in die Schule (Fachwissenschaftler, Politiker, Autoren, Vertreter von Institutionen).
  • Das NIG sieht sich als eine in Europa verankerte Institution, die ihre Schülerinnen und Schüler auf ein Leben im europäischen Kontext vorbereitet.
  • In unserer Erziehungsarbeit begleiten und unterstützen wir unsere Schülerinnen und Schüler beim Erwachsenwerden (z. B. Gesundheitsberatung, gesellschaftliche Umgangsformen).
  • Der „Verein der Ehemaligen, Freunde und Förderer des Niedersächsischen Internatsgymnasiums Bad Bederkesa“ ist in die Gestaltung des Schullebens mit einbezogen.
  • Wir fördern die Berichterstattung über unsere Arbeit vor allem in den örtlichen und regionalen Medien.

Das NIG ist eine zertifizierte „MINT-freundliche Schule“. Es hat sich das Ziel gesetzt, die naturwissenschaftlichen Fächer, Mathematik und Informatik zu stärken.

  • Das mathematisch-naturwissenschaftliche Profil wird in der Sekundarstufe II mit der Möglichkeit zur Anwahl des neuen Fachs Informatik – auch als Prüfungsfach im Abitur – gestärkt. Die AG IT-Essentials bietet die Möglichkeit zum Erwerb eines renommierten Zertifikats.
  • Im Seminarfach bieten wir ein naturwissenschaftlich-mathematisch orientiertes Angebot mit externen Forschungskooperationen.
  • Aufsteigend ab Klasse 6 bieten wir eine informationstechnische Grundausbildung.
  • MINT-Förderung für Mädchen geschieht z. B. durch Cybermentoring für Mädchen.
  • Arbeitsgemeinschaften wie Mathematik am Computer, Roboterbau, Jugend forscht, Astronomie, Astrophysik sind Beispiele für die MINT-Förderung im Ganztagsbereich.
  • Wir fördern die Teilnahme an Schülerolympiaden, Schülerakademien und Wettbewerben.
  • Fachgebundene Exkursionen und Vorträge von Wissenschaftlern bringen zusätzliche Impulse auch für den Unterricht.